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Migräne ist keine Krankheit Drucken E-Mail

Gute Nachrichten für ca. 8 Millionen Migränepatienten in unserem Land! Die Endokrine Migränetherapie ermöglicht die Heilung der Migräne! Der große Erfolg der EMT ist der Tatsache zu verdanken, dass die Regulierung des Hormonenhaushaltes einen direkten Einfluß auf das vegetative Nervensystem hat.Hormonstörungen sind außerdem verantwortlich für das Entstehen zahlreicher anderer Beschwerden. Weitere Studien haben zur Entwicklung der Endokrinen Regulationstherapie geführt, mit der es möglich ist, wie bereits vorhergehend beschrieben, eine Vielzahl von hormonellen Beschwerden erfolgreich zu behandeln.

Migräne ist ein Selbstschutzmechanismus des Körpers, um ihn vor Krankheiten zu bewahren. Als Folge einer Störung des Hormonhaushalts kommt es zu einer Überaktivität des Gehirns. Durch diese Überaktivität droht das Gehirn zu „überhitzen“. Die Möglichkeiten einer „Abkühlung“ innerhalb des Schädels sind jedoch eingeschränkt. Bei dem Versuch, die Überhitzung zu reduzieren, erweitern sich die Blutgefäße; dies ist mit Schmerzen verbunden, d.h. mit Migräne! Einerseits verursacht die Erweiterung der Blutgefäße eine unmittelbare „Abkühlung“ des Gehirns, andrerseits zwingen die damit verbundenen Schmerzen den Migränepatienten zur Ruhe. Denn durch den übermächtigen Schmerz ist er nicht mehr in der Lage ist zu denken und ist gezwungen sich auszuruhen. Die Tatsache, dass die Schmerzen an einer Seite des Kopfes auftreten, unterstützt diesen Prozess, denn hierdurch wird das logische Denkvermögen stark erschwert. Der Migränepatient wird gezwungen, sich die so wichtige Ruhe zu nehmen und alle Reize von außen – wie Licht und Geräusche – auszuschalten. 

Die verringerte Aktivität des Gehirns ist auch deutlich am Wesen des Migränepatienten abzulesen: Der ständig aktive Migränepatient wandelt sich zu einer passiven Persönlichkeit. Der Perfektionist, der immer die Organisation in der Hand behalten will, nimmt vorübergehend nicht mehr an der Gesellschaft teil und schaltet auf „nicht aktiv“. Die Natur bewirkt das, was erforderlich ist: Ruhe fürs Gehirn!  

Migräne

Wodurch wird Migräne verursacht?

Wie Ihnen sicherlich bekannt ist, wird Migräne als unheilbares Krankheitsbild gesehen. Die übliche Behandlung richtet sich auf das symptomatische Bestreiten der einzelnen Beschwerden, die Auftreten während eines Migräneanfalls. Hierbei wird die eigentliche Ursache der Migräne völlig ignoriert. Das Entstehen der Migräne wird durch eine erbliche Veranlagung verursacht.

Veranlagung ist eine erhöhte Hirnfunktion. Diese erhöhte Aktivität des Gehirns wird durch den Hormonenhaushalt stimuliert, wodurch eine Anzahl von Reaktionen im Körper entstehen. Die Veranlagung, auf sich, ist nicht die Ursache für das Entstehen der Migräne, aber ist sozusagen 'der Boden auf dem die Migräne entsteht'. Zusätzliche Faktoren, wie z.B. ein Ungleichgewicht im Hormonenhaushalt, 'bringen den Eimer zum Überlaufen' und es kommt zum Ausbruch der Migräne. Hier greift die EMT ein, indem sie den Hormonenhaushalt wieder ins Gleichgewicht bringt.

Die Tatsache das Frauen in der Fruchtbarkeitsperiode (von Pubertät bis zu den Wechseljahren) wesentlich häufiger Migräne haben als Männer (vor der Pubertät haben mehr Jungen als Mädchen Migräne), liefert den wissenschaftlichen Beweis, das die Ursache der Migräne im Hormonenhaushalt liegt. Trotzalledem wird Migräne in der herkömmlichen Schulmedizin hauptsächlich mit Triptanen bestritten. Die Ursache der Migräne wird hiermit nicht behandelt, im Gegenteil: durch den Gebrauch von Schmerzmitteln nimmt die Häufigkeit der Migräneanfälle zu, wodurch auch noch eine medikamentenabhängige Migräne und/oder Kopfschmerzen entstehen. Die Folge hiervon ist, dass der Patient in einen Teufelskreis kommt, welcher ohne professionelle Hilfe schwierig zu durchbrechen ist. Viele Patienten, die bei Hp Nieland in Behandlung sind, haben mehrere Male proWoche Migräne und migräneartige Kopfschmerzen, die durch einen zu hohen Medikamentengebrauch verursacht werden. Das Ziel jeder Therapie sollte es sein: das Bestreiten der Ursache der Migräne. Dies ist jedoch bei denen meisten angebotenen Therapien nicht der Fall.

 
Nervenzelle

Die Funktion der Migräne

Eine zu hohe Überaktivität des Gehirns würde dieses auf Dauer schädigen. Durch die Migräne wird das Gehirn geschützt. Die Migräne tritt einseitig auf, da es nicht notwendig ist, dass in beiden Gehirnhälften gleichzeitig der extreme Schmerz entsteht. Der Migräneanfall hat nur ein Ziel: die Überaktivität des Gehirns für eine bestimmte Zeit auszuschalten, dafür können einige Stunden bis zu Tagen nötig sein. Während des Migräneanfalles verändert sich der Charakter des Migränepatienten. Während der Migräne macht er sich keine Sorgen, andere, für den Migränepatienten typische, Charaktereigenschaften ' verschwinden'. Dies kommt durch die Verminderung der Hirnaktivität zustande. Hieraus kann man ersehen, dass die Migräne als Krankheitsbild den Patienten beschützen will und nicht schaden. Ziel einer Therapie muß es deshalb sein: die Überaktivität des Gehirns, die für das Entstehen des Migräneanfalls verantwortlich ist, nicht entstehen zu lassen. Das kann nur erreicht werden indem der Hormonenhaushalt reguliert wird und somit ein Auftreten der Migräne verhindert wird.

Besteht so etwas wie ein 'Migränecharakter '?

Obwohl viele Mediziner es bestreiten, hat Hp Nieland in seiner fast 30 jährigen Praxiserfahrung feststellen können, dass tatsächlich ein Migränecharakter besteht. Dieser Charakter ist sehr einfach zu beschreiben: ein Migränepatient ist ein Mensch mit einem großen Verantwortungsbewusstsein, er/sie strebt nach Perfektion, will zu allen Zeiten die Kontrolle behalten und macht sich ständig Sorgen (besonders um Menschen, die ihm nahe stehen).