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Diagnose Erstuntersuchung |
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ErstuntersuchungUm beurteilen zu können, ob die Endokrine Regulationstherapie für Sie in Frage kommt, findet vor Beginn der Therapie eine gründliche Voruntersuchung statt. Der Behandlungserfolg steht und fällt mit dem Stellen der richtigen Diagnose. Um die Endokrine Regulationstherapie effektiv und zielgerichtet anwenden zu können, ist eine genaue Diagnose unabdingbar. Nur auf der Grundlage einer zutreffenden Diagnose kann ursächlich behandelt werden.
Ursächlich behandeln (auch als kausale Behandlung bezeichnet) fängt in unserer Praxis also damit an, sich erst einmal so viel Zeit zu nehmen, wie es eine gründliche Diagnose erfordert. Diese beginnt mit der Erhebung einer ausführlichen Krankengeschichte (Anamnese). Bestandteil dieser Erhebung ist dabei auch Ihre Familienanamnese.
Wenn Sie einen Termin für eine Voruntersuchung in unserer Praxis vereinbaren, erhalten Sie ein Anamneseformular zugesandt, damit Sie dieses zu Hause in aller Ruhe ausfüllen können. Nach unserer Erfahrung besteht nämlich beim Ausfüllen des Erhebungsbogens im Wartezimmer die Gefahr, dass wichtige Einzelheiten vergessen werden.
Zu Beginn der Erstuntersuchung wird Ihre Krankengeschichte (Anamnese) mit Ihnen eingehend erörtert. Alle Umstände, die seit Ihrer Geburt aufgetreten sind, können von Belang sein. Dabei kann es sich um Krankheitsbilder, Gesundheitsbeschwerden oder Operationen handeln.
Wir arbeiten mit einer differentialdiagnostischen Methode, d.h. bevor wir behandeln, versuchen wir, alle anderen möglichen Ursachen auszuschließen. Da dies in der Schulmedizin nicht immer so gehandhabt wird, kommt bei vielen Gesundheitsbeschwerden und Krankheitsbildern die eigentliche Ursache nicht ans Licht. Denn die Patienten werden von den Ärzten/Spezialisten häufig aus deren Fachgebiet heraus behandelt. Ein Zahnarzt z. B. sieht es als seine Aufgabe an, die Funktionsfähigkeit des Gebisses zu erhalten, und sieht das Gebiss nicht als Ursache für Hormonstörungen oder andere Krankheitsbilder und wird daher auch nicht in diese Richtung therapieren. Auch die meisten Ärzte gehen zunächst nicht von den Mandeln, vom Gebiss oder latent im Körper vorhandenen Entzündungen als Ursache für Krankheitsbilder aus, die damit nicht unmittelbar im Zusammenhang stehen.
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