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Glücklich und dankbar dass ich wieder mein Leben leben darf |
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Patientenerfahrungen
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von: Frau B. aus Winschoten, 43 Jahre - 4 März 2010 An meinem einundzwanzigsten Geburtstag hatte ich meinen ersten Migräneanfall. Für mich war das nichts Unbekanntes, denn meine Mutter und die Tante väterlicherseits hatten auch monatlich damit zu tun. In dieser Zeit hatte ich einen homöopathischen Hausarzt, der mir dazu riet, wenn ich es denn aushalten könne, nicht mit Medikamenten anzufangen. Meine Tante war beim gleichen Hausarzt, nahm allerdings Medikamente ein (Cafergot). Später habe ich auf Anraten eines Bekannten ein Bio-Armband gekauft. Ich bin zwar nicht esoterisch angehaucht und auch ziemlich skeptisch, aber man will schließlich irgendetwas tun. Außerdem habe ich einen Irisdiagnostiker aufgesucht und es mit Akupunktur versucht, aber es half überhaupt nichts. |
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Geben Sie die Hoffnung auf Heilung nie auf! MIGRÄNE IST HEILBAR |
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Patientenerfahrungen
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von: Maria von Blumencron aus Köln, 44 Jahre - 2. März 2010 Wenn der große schwarze Vogel seine Flügel über mir ausbreitet. Ihre Vorboten sind harmlos: Eine Ermattung der Lebensgeister kombiniert mit einer unbändigen Lust auf Schokolade. Ich schnüre meine Joggingschuhe, um vor dem Unabwendbaren davonzulaufen. Manchmal gelingt das. Doch heute renne ich umsonst sieben Runden im Park. Das dumpfe Ziehen in Höhe der Schulterblätter sagt mir, dass ich den Kampf verlieren werde: Der nächste Migräneanfall steht mir bevor. Unabwendbar wandert der Schmerz in den Hinterkopf und weiter bis in die rechte Seite der Stirne. Hat er dort seinen geliebten Stammplatz gefunden, kommt es wie eine Naturgewalt über mich. Es ist, als ob ein großer schwarzer Vogel seine mächtigen Flügel ausbreitet und mein Leben für die nächsten Stunden und Tage verhüllt. Ich kann mich nicht wehren. Nichts dagegen tun. Ich schließe die Fenster und ziehe die Vorhänge zu. Ich sperre das Leben aus meinem Leben. Denn alles was zu ihm gehört, schmerzt: Licht, Gerüche, Geräusche. Es ist, als würde jemand ein Messer in meinem Gehirn umdrehen. Nun kommt die Übelkeit. Sie erfasst jede Zelle meines Körpers, jede Faser meines Seins. Dies ist keine Krankheit. Es ist ein Zustand, in dem ich mich nun bewege. Eine Art Blase. Eine dumpfe Aura, die mich umgibt. Ich erbreche. Stundenlang. Bis nichts mehr kommt, als die bitteren Säfte des Magens. |
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Haben Sie Migräne? Gehen Sie zu Heino! |
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Patientenerfahrungen
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von: Herrn. Reint Hoek aus Appingedam (NL), 48 Jahre - 15 Februar 2010 Ungefähr in meinem 13. Lebensjahr bekam ich meinen ersten Migräneanfall. Ich wusste nicht, wie mir geschah, so ein heftiger Kopfschmerz und Erbrechen, ich hatte das Gefühl, mein Magen kehrt sich nach außen. Ich lag 3 Tage todkrank im Bett. |
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Ich rate jedem mit Migräne oder Clusterkopfschmerz mit Nachdruck an |
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Patientenerfahrungen
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... sich in dieser fantastischen Praxis behandeln zu lassen! von: Herr. Heijdra aus Den Haag (NL) 45 Jahre - 16 December 2009 Ich war mit meinem Latein am Ende, kein soziales Leben mehr, nicht mehr arbeiten können, dauernde Medikamenteneinnahme wie Deseril, Imigran Injektionen und auch Prednison bis ich zu Herrn Nieland gegangen bin. Nach einigen Behandlungen blieb das Ergebnis nicht aus, keine Kopfschmerzanfälle und keine Medikamente mehr!! Mein ganz spezieller Dank geht an Herrn Nieland mit seinem immer wieder inspirierenden Glauben an einen guten Verlauf und all die lieben Mitarbeiter –innen die, wie Herr Nieland, aufrichtig mit den Patienten umgegangen sind.
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Die Lebensqualität ist wie neu |
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Patientenerfahrungen
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...man fragt sich 'warum hat man sich so lange gequält'! von: Frau Q. aus Gelsenkirchen, 45 Jahre - 03 Dezember 2009 Als ich ca. 10 Jahre jung war, hatte ich immer mal wieder einseitige starke Kopfschmerzen, die innerhalb 1 - 2 Stunden unerträglich wurden. Dabei war mir schlecht, ich konnte es nur im Liegen im Dunkeln aushalten und brauchte absolute Ruhe.Trotzdem wurde das Hämmern und Stechen in den Schläfen schlimmer und die Übelkeit nahm so lange zu, bis ich erbrechen musste. Aspirin, Spalt, Doppelspalt und Dolviran habe ich als erste Hilfe kennen gelernt, bevor nach gründlichen Untersuchungen ein Gehirntumor ausgeschlossen wurde und die Diagnose stand: klassische Migräne. Mit 11 Jahren begann für mich eine Zeit, in der ich Ergotamine und verschiedene Schmerztabletten nahm, sobald die Migräne wieder da war. 2 - 3 x pro Woche, zwischen 6 und 12 Stunden wurde schnell Standard - was mir in meiner Schulzeit das Lernen nicht gerade erleichtert hat. |
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Sie könnten wohl ein Wunderdoktor sein! |
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Patientenerfahrungen
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von: Herr. B. aus A., 51 Jahre - 28 November 2009 Hallo, ich habe seit meinem 10. Lebensjahr Kopfschmerzen. Auf Dauer ging es nicht mehr, also bin ich zum Krankenhaus gegangen. Sie wollen nicht wissen was sie dort alles mit mir 'ausgefressen' haben. Seeeeeeeehr vieeeeeeeele Untersuchungen gehabt. Und noch mehr Medikamente gebraucht, wie zum Beispiel Imigran Injektionen 3x proWoche, jahrelang, und noch viel mehr von diesem Mist. Ich habe auch kein gutes Wort für die Kriminellen im Krankenhaus etc. Du bist echt eine Melkkuh. Aber wenn Sie so leben wie ich, dann machen Sie Alles, und mit Alles meine ich dann auch alternative Heilungsmethoden, was mir dann auch Hände voller Geld gekostet hat (ich werde jetzt noch böse während ich diesen Bericht schreibe). |
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Danke Heino!!! |
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Patientenerfahrungen
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von: Frau D. aus A., 44 Jahre - 11 Oktober 2009 Ich habe seit meinem 17. Lebensjahr Migräne und mir wurde immer erzählt ich müsse 'lernen damit zu leben'. Also hat die Migräne mich seit meinem jugendlichen Alter im Griff. Ich konnte mich nie mit Freundinnen verabreden, da die Migräne dazwischen saß. Ich bin mit Schmerzmitteln wie Paracetamol angefangen. Als das nicht half, begann ich mit schwereren Mitteln. Ich habe dann Ibuprofen, Advil, Saridon und eigentlich das ganze Apothekensortiment ausprobiert. Davon wurde ich nur leicht abwesend, aber die Migräne verschwand nicht. Ich bin sehr oft bei meinem Hausarzt gewesen und habe diesen auch noch gewechselt, weil er mich fragte, 'was ich eigentlich will'. Tja, ich wollte gerne die Migräne los sein. Die Antwort des Mannes war: ,,Tja, wir wollen alle irgendwas!“. Ich habe dort dann auch die Praxis verlassen und bin zu einem anderen Hausarzt gegangen. Da lief man auch gegen das Selbe an. |
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Enorme Hilfe durch Hormonregulationstherapie! |
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Patientenerfahrungen
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von: Frau A. aus N-V., 47 Jahre - 1 Oktober 2009 Im Frühling 2008 bin ich durch eine Freundin auf die Praxis von Heino Nieland in Deutschland aufmerksam geworden. Bei einer Besprechung, an der wir beide teilgenommen hatten, fiel meiner Freundin auf, dass ich Probleme mit dem Aufstehen hatte. Ich habe mir die Webseite angeschaut und das Kontaktformular mit meinem Krankheitsverlauf hingeschickt. Meine gesundheitlichen Probleme sind vor 21 Jahren angefangen. Meine erste Schwangerschaft endete in einer Fehlgeburt. Die zweite Schwangerschaft verlief auf sich gut. In den ersten 3 Monaten wohl noch etwas Blutverlust und viele Beschwerden mit den Hormonen. Ich war in der Zeit auch nahe am Wasser gebaut, doch das gehört ja dazu. Gegen Ende der Schwangerschaft habe ich zunehmend Schmerzen und Probleme mit dem Laufen gehabt. Es wurde eine Hausgeburt 8 Tage vor Geburtstermin. Die Wehen kamen gut, aber nach 14 Stunden flachten sie ab. Es war schwierig sich zu entscheiden, gehe ich ins Krankenhaus oder wird es doch eine Hausgeburt und dann so tun als ob Presswehen da sind. Letztendlich wurde es doch eine Hausgeburt. |
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Der Hormonregulationstherapie nach Heino Nieland sei Dank! |
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Patientenerfahrungen
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von: Frau A. aus Z., 21 Jahre - 1 Oktober 2009 Frau M. A. aus Z. ( 21 Jahre ) ( geschrieben von ihrer Mutter) Schon als Baby war Marianne ein schwieriger Esser. Die Nahrung schluckte sie nur mühsam . Im Alter von 2 Jahren begannen die Hals-Nasen-Ohren Probleme. Sie hatte viele Entzündungen zusammen mit häufigem Erbrechen und musste oft ins Krankenhaus, um Infusionen gegen den Flüssigkeitsmangel zu erhalten. Rachen- und Nasenmandeln wurden entfernt, doch die Probleme blieben. Dann sollten es die Nebenhöhlen sein. Die Nebenhöhlen wurden gesäubert, aber eine echte Verbesserung brachte es nicht. Das blieb so bis Marianne 7 Jahre alt war. Sie blieb ein schlechter Esser mit der Neigung sich schnell zu Übergeben. In der Schule lief es gut und sie entwickelte sich normal. Sie war aber wohl ein Kind, das jeden Infekt oder Virus anzog . Sie bekam sehr viele Antibiotikakuren. Ich verglich es immer mit einem „schlechten Akku“, bei dem geringsten Anlass war er leer. |
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Es lohnt sich auf jeden Fall! |
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Patientenerfahrungen
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von: Frau A. aus E., 61 Jahre - 21 September 2009 Ich litt schon jahrelang unter Migräne. Alle 4 – 5 Wochen lag ich zwei Tage im Bett, oft musste ich Geburtstage und Feste absagen. Vergangenes Jahr sah ich in einer TV Sendung von „Zembla“, Herrn Nieland mit dem Thema Migräne, für uns kein Unbekannter. Vor 25 Jahren hatte mein Mann sich von ihm behandeln lassen. Er hatte Probleme mit seinen Knien, rheumatische Beschwerden. Im Krankenhaus sagte uns der Doktor, daran wäre nichts zu machen. |
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Ohne Medikamente von der Migräne geheilt |
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Patientenerfahrungen
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von: Frau De G. aus M., 49 Jahre - 15 September 2009 Als Herr Nieland mich fragte, ob ich ein bisschen für sein Buch schreiben könnte, zweifelte ich keinen Augenblick. Gerne will ich ein wenig über mein Leben mit Migräne schreiben. Ich muß mich weit in meinem Gedächtnis zurück gehen, um mich an den Beginn meiner ersten Migräneanfälle zu erinnern. Die ersten Migräneanfälle begannen knapp vor meinem 30. Lebensjahr. Erst hatte ich nur nach Alkoholgenuss Migräne. Von einem Glas Bier konnte ich 3 Tage Migräne haben. Das konnte schnell passieren, wenn man gemütlich ein Bier mit trinkt. Ich durfte keinen Tropfen Alkohol mehr trinken. Immer öfter bekam ich Migräneanfälle rundum meine Menstruation. Die Anfälle wurden immer stärker und ich lag 3 Tage todkrank im Bett. Knallender, einseitiger Kopfschmerz, Übelkeit und Übergeben. Ich war nicht in der Lage irgendetwas zu tun und musste totenstill im Bett liegen bleiben. Bei jeder Bewegung wurden der Schmerz und die Übelkeit stärker. |
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Mein Leben ist verändert |
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Patientenerfahrungen
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von: Herr v. T. aus Oss, 34 Jahre - 9 September 2009 Kopfschmerzen haben mein ganzes Leben beeinflusst. Medikamente nahm ich früher nicht ein, aber ab meinem 19. Lebensjahr wurde mein Kopfschmerz immer stärker. Ich hatte jetzt auch regelmäßig Migräne. Ich habe dann Akupunktur probiert, aber es half nicht. Caesartherapie und manuelle Therapie, nichts half. Ich war hilflos. Doch ich wollte keine Medikamente. Darum versuchte ich es im paranormalen Bereich. Das half natürlich auch nicht. Aber man will ja alles probieren. Dann bin ich mit Zäpfchen angefangen. Die halfen ab und zu, aber nicht immer. |
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Ein neues Leben! |
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Patientenerfahrungen
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von: Frau W. aus L., 59 Jahre - 1 September 2009 Ab meinem 21. Lebensjahr, bis vor einem halben Jahr, habe ich Migräne gehabt. Ab und zu Jahre mit 2 Anfällen pro Jahr, bis Jahre mit einem Anfall pro Monat bis 1x in der Woche. Die letzten Jahre hatte ich 1 Anfall pro Woche und schluckte dann Zomig, ein Triptan auf das ich relativ gut reagierte und womit ich weiterarbeiten konnte. Trotzdem war es aber nicht das Beste. Da die Migräne nach meinen Wechseljahren nicht stoppte, wie bei meiner Mutter und Großmutter, bekam ich Angst, dass die Anfälle nie mehr aufhören würden. Darum bin ich ins Internet gegangen, um etwas über länger andauernden Triptangebrauch zu lesen. Bei dieser Suche stieß ich auf die Webseite von Heilpraktiker Nieland in Deutschland, wo zu lesen stand: ,, Migräne ist heilbar! “ Ich habe mir das etwas genauer betrachtet, obwohl ich keine alternativen Therapien mehr probieren wollte. |
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Wie neugeboren ohne Migräne |
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Patientenerfahrungen
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von: Frau M. aus A., 47 Jahre - 24 Februar 2009 Ja, wo soll ich bloß anfangen? Es ist eine ganze Menge, was ich versucht habe, um von meiner Migräne abzukommen. Meinen ersten Migräneanfall bekam ich, als ich 15 Jahre alt war. Bis zu meinem 22. Lebensjahr konnte ich noch ganz gut damit leben. Ab diesem Zeitpunkt wurde mein Leben zur Hölle. Am Anfang gebrauchte ich 3 bis 4 Ergotamin Zäpfchen und lag sicher 3 Tage pro Woche im Bett und konnte nicht mehr funktionieren. Ich habe die Medikamente immer vom Hausarzt verschrieben bekommen, die Ergotamine. Ich habe Betablocker versucht. Imigran kam in dieser Zeit gerade auf den Markt. Ich habe Akupunktur und verschiedene Massagen ausprobiert. Ich war in Maastricht bei dem einen oder anderen Quacksalber, manuelle Therapie gehabt und beim Homöopathischen Arzt gewesen, wo ich irgendwelche Kügelchen bekam. Nichts hat geholfen. |
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Die Menschen dort verdienen meiner Meinung nach einen Orden |
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Patientenerfahrungen
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von: Frau M. aus Appingedam (NL), 61 Jahre - 24 Februar 2009 Ungefähr dreißig Jahre ist das jetzt her, ich werde den Tag nie vergessen, dass ich morgens mit sehr starken Kopfschmerzen aufwachte und mich übergeben musste, unglaublich. In Panik unseren Hausarzt angerufen, weil ich echt dachte, das überlebe ich nicht. Zwei kleine Kinder zu den Nachbarn geschickt und in mich hingelegt, um auf den Arzt zu warten. Er kam und hatte schon schnell die Diagnose: MIGRÄNE… |
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Ich will es wohl von den Dächern schreien! |
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Patientenerfahrungen
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von: Frau O. aus C., 57 Jahre - 3 Februar 2009 Migräne, die bestimmte mein Leben. Wenn ich im Stress war, und das bin ich als arbeitende Frau, Ehefrau, Mutter und als Großmutter noch häufiger, konnte ich drauf warten. Zwei oder drei Tage platt, Erbrechen bis nur noch Galle kommt, kein Essen, kein Trinken und schrecklicher Kopfschmerz. So ging das Jahr ein Jahr aus und es wurde immer schlimmer und häufiger. Zum Glück kann ich jetzt sagen, es „ging“. Seit Mitte 2008 schimmerte etwas Hoffnung. Ich fand übers Internet wieder eine Adresse bei der ich wahrscheinlich von der Migräne abkommen könnte. |
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